~ Elements - Yoga + Pilates ~


Gesundheit ist Reichtum   –  Seelenfrieden ist Glück   –  Yoga zeigt den Weg "
        Swami Sivananda
 

Alles Yoga ?



Diese Seite soll Euch wichtige Informationen rund um das Thema Yoga geben und offene Fragen beantworten.





Wie beginne ich mit Yoga:
Am besten startet man mit einem Anfänger/Wiedereinsteiger Kurs um die Basics des Yoga zu erfahren.
Diese Kurse können als Präventionskurs gebucht werden, sodass nur geringe eigene Kosten entstehen und man feststellen kann, ob Yoga einem gefällt und gut tut.

Welches Alter ist für Yoga am besten geeignet:
Yoga ist zeit- und alterslos. Yoga kann von der frühesten Kindheit bis zum Lebensende praktiziert werden.
Meine derzeit älteste Teilnehmerin ist 84 Jahre jung.
Viele verbinden Yoga ausschliesslich mit den Körperübungen (Asanas). Yoga bietet aber viel mehr.
Entspannung, Atmung und Meditation sind weitere Themen von Yoga und überall ausführbar.

Ist Yoga nur etwas für sehr flexible Menschen:
Viele sehen Yoga auf den verschiedenen Videos / TV fast ausschliesslich mit sehr jungen und flexiblen Yogaübenden, was eher abschreckt.
Yoga ist nicht an ein Körpergewicht, Alter oder Flexibilität gebunden.
Yoga kann von jedem geübt werden!

Kann man Yoga, mit körperlichen Beschwerden beginnen:
Im Prinzip ja, bitte vorher mit Ihrem Arzt abklären und vor der Stunde eine entsprechende Info geben.
Sehr viele Asanas können entsprechend der Teilnehmer auch angepasst (Kissen, Blöcke, Gurte und Decken) oder ersetzt werden.
Wichtig hierbei ist es, auf seinen eigenen Körper zu hören, auch wenn dies viele Menschen im Laufe der Zeit verlernt haben.

Wie oft sollte man Yoga üben:
Zu Beginn sollte man mit einer Yogastunde pro Woche starten, um Yoga und seinen Körper zu erfahren.
Viele Teilnehmer berichten schon nach kürzester Zeit von positiven Veränderungen die sehr vielschichtig sein können.
Von .. "Ich werde beweglicher", "Ich habe weniger oder gar keine Schmerzen mehr", "Ich fühle mich nach der Stunde glücklicher", "Ich kann besser und ruhiger schlafen" bis zu "Meine Körperstellung hat sich merklich verbessert".
Je nach Intension kann Yoga mehrmals wöchentlich bis zu täglich geübt werden.
Da man beim Yoga nicht unbedingt an eine Matte, feste Zeiten und Ort gebunden iat, kann man Yoga auch bei verschiedenen Aktivitäten praktizieren.
Nur einige Beispiele dazu sind Zähneputzen, in Bus und Bahn, beim Einkaufen, im Auto, auf dem Stuhl, im Stehen, beim Spazierengehen.
In meinen Yogastunden erfährt man viele verschiedene Möglichkeiten Yoga zu üben.
Lassen Sie sich überraschen.

Was ist der Unterschied zwischen Yoga und Sport:
Yoga bezeichnet sich selber nicht als Sport.
Yoga lässt sich auch nicht mit anderen Sportarten vergleichen.
Yoga ist kein Wettbewerb.
In keiner mir bekannten Sportart, gibt es so tiefgreifende Erfolge und Veränderungen wie beim Yoga und das nicht nur auf körperlicher Ebene.
Auch hier einige kurze Beispiele .... Laufen steigert die Ausdauer und Kraft der Beine, verkürzt aber die Sehnen und Bänder.
Kraftsport baut Muskeln auf und steigert die Ausdauer (bei Kardio), aber auch hier verkürzen sich Sehnen und Bänder.
In allen anderen Sportarten endet das Training mit Anspannung der Muskeln (bewusst oder unbewusst), anders beim Yoga.
Hier endet jede Stunde mit einer bewussten Entspannung.
Diese führt zu einer schnelleren Regeneration und zu mehr Wohlbefinden.
Durch diese bewusste Entspannung wird man im Alltag feinfühliger auf Anspannungen und kann diesen früher entgegen wirken.
Durch die Kombination von Kraft und Beweglichkeit bietet Yoga ein ganzheitliches System inklusive der positiven Auswirkungen auf die Psyche.

Was benötigt man für Yoga:
In meinem Yogaunterricht benötigen Sie nur bequeme Kleidung.
Alles andere ist bereits vorhanden.
Bitte ca. 1,5 bis 2 Std. vorher nichts essen.

Was ist das Schwierigste am Yoga:
Das Schwierigste ist es, den ersten Schritt zu tun und sich zu einem Kurs anzumelden und diesen regelmässig zu besuchen.
Der innere "Schweinehund" ist die erste und grösste Hürde an der viele hängen bleiben, alles andere ist ein Prozess und bedarf etwas Zeit.

Kann Yoga auch schaden:
Das kann ich mit Ja beantworten.
Schaden kann es immer dann, wenn man es übertreibt und mehr erreichen will als einem gut tut oder der Körper zulässt.
Das Wichtigste ist hierbei immer auf seinen eigenen Körper zu hören und eine persönliche Verantwortung für seinen Körper zu übernehmen.
Es darf ein wenig ziehen (Wohlfühlschmerz :-) ) aber jegliche Art von Stechen oder ein richtiger Schmerz sind Anzeichen, um aus der Position zu gehen.
Zur Eigenverantwortung gehört es auch, bei Problemen mir eine Info vor der Stunde zu geben.




Was bedeutet Yoga für mich:
Ich sehe Yoga als einen stetigen Weg/Prozess für mehr Wohlbefinden.
Als Yogapraktizierender lernt man nie aus, selbst als Lehrer ist man immer noch Schüler.
Yoga sehe ich als Werkzeug (wenn ich ein Loch in eine Wand bohren will verwende ich auch keinen Hammer sondern eine Bohrmaschine). So ist Yoga.
Bei Anspannungen, Schmerzen in Rücken, Schulter und Nacken sowie bei Erschöpfung oder wenn man vor Problemen steht, kann Yoga helfen um evtl. mehr Abstand und einen klareren Blick zu erhalten.
Yoga ist eins der ersten Mittel der Resilenz (Widerstandskraft bei Problemen und Krisen).
UND ...... ganz wichtig .... Yoga soll Spass machen und es darf auch gelacht werden .-), das Leben ist ernst genug.

Namasté





Einige positive Auswirkungen von Yoga:

- mehr Flexibilität
- stärkere Muskeln
- gesündere Gelenke
- nährt die Bandscheiben
- verbessert die Haltung
- stärkt Knochen
- verbessert die Sauerstoffversorgung von Zellen
- verbessert die Rückkehr des venösen Blutes
- erhöht die Drainage der Lymphe
- stärkt das Herz-Kreislaufsystem
- senkt den Blutdruck
- senkt das Stresshormon Cortisol
- senkt den Blutzuckerspiegel
- kann Cholesterinwerte verbessern
- gleicht das Nervensystem aus
- verbessert das Gleichgewicht
- stärkt das Immunsystem
- verbessert die Lungenfunktion
- verbessert die Darmfunktion
- verringert die mentale Spannung
- erhöht die geistige Stärke / Willenskraft
- erhöht das Selbstbewusstsein
- verringert Wut und Feindseligkeit
- erhöht das Selbstwertgefühl


In vielen Studien der letzten Jahre wurde die Wirksamkeit des Yoga auf die körperliche, geistige und physische Gesundheit nachgewiesen.


Anbei eine Auflistung von 101 Krankheitsbildern, die von Yoga nachweislich profitieren:


!Wichtig bei all diesen Krankheitsbildern benötigen Sie ärztliche Hilfe, Yoga kann Sie bei der Heilung unterstützen.!

1. Alkoholismus und andere Drogen Probleme
2. Alzheimer
3. Amyotrophe laterale Sklerose (ALS)
4. Angststörung
5. Asthma
6. Vorhofflimmern
7. Aufmerksamkeitsdefizit Hyperaktivität Störung (ADHS)
8. Autismus
9. Rückenschmerzen
10. Gleichgewichtsprobleme
11. Brustkrebs
12. Burn Out Syndrom
13. Krebs (Generell)
14. Carpal Tunnel Syndrome
15. Chronisches Müdigkeiteits Syndrom
16. Chronisch obstruktive Lungenkrankheit (z.B.Emphysem) (COPD)
17. Kognitive Beeinträchtigung
18. Computer Vision Syndrom (CVS)
19. Kongestiver Herzinsuffizienz (Herzfehler)
20. Mukoviszidose (CF)
21. Depression
22. Diabetes
23. Drogenentzug
24. Duchenne Musculös Dystrophy
25. Essstörung
26. Endometriosis
27. Epilepsy
28. Ermüdungserscheinungen
29. Fibromyalgia
30. Frakturen
31. Gang (Gehen) Probleme
32. Schwangerschaftsdiabetes
33. Guillain-Barré Syndrom
34. Herz Krankheiten
35. Hemophilie/Bluterkrankheit
36. Hämorrhoiden
37. Bluthochdruck
38. HIV/AIDS
39. Hypothyroidism
40. Unfruchtbarkeit
41. Darmentzündung
42. Leistenbruch
43. Schlaflosigkeit
44. Reizdarm Syndrom
45. Nierenversagen
46. Lungenkrebs
47. Lymphom
48. Menopausen (und Perimenopausal) Symptome
49. Menstruationsstörungen
50. Geistige Entwicklungsbeeinträchtigung
51. Metabolisches Syndrom
52. Migräne und Spannungskopfschmerzen
53. Multiple Sclerosis (MS)
54. Muskeldystrophie
55. Nackenschmerzen
56. Neurokardiogene Synkope (Ohnmacht)
57. Neurosen (z. B. Phobien)
58. Fettleibigkeit / Übergewicht
59. Obsessive Compulsive Disorder (OCD)
60. Organtransplantation
61. Osteoarthritis (Degenerativ Arthritis)
62. Osteoporose
63. Eierstockkrebs
64. Chronische Schmerzen
65. Panikstörung
66. Parkinson
67. Lampenfieber
68. Parodontitis
69. Pleuraerguss (Flüssigkeit zwischen Lunge und Brustkorb)
70. Polyzystische Ovarialsyndrom
71. Post Koronararterie Bypass-Operation
72. Nach Herzinfarkt
73. Post Implantierbarer Kardioverter Defibrillator (ICD)
74. Nach neuer Hüfte oder Knie
75. Postoperative Wiederherstellung
76. Post-Polio-Syndrom (PPS)-Spätfolge von Polio
77. Post Traumatische Belastungsstörung (PTBS)
78. Schwangerschaft (Normal und kompliziert)
79. Pränatale / postpartale Depression
80. Druckgeschwüre
81. Prostatakrebs
82. Psoriasis
83. Pulmonale Hypertonie
84. Unruhiges Bein Syndrom
85. Rheumatoide Arthritis
86. Rhinitis (Entzündung der Nase)
87. Schizophrenie
88. Skoliose (Krümmung der Wirbelsäule)
89. Sexuelle Dysfunction
90. Sexuelles Trauma
91. Sinusitis
92. Skelettmuskelschmerzen Syndrom
93. Raucherentwöhnung
94. Somatoforme Störung / unklare körperliche Beschwerden
95. Stress
96. Schlaganfall
97. Biegung der Wirbelsäule nach vorne / Hyperkyphose
98. Neues Kniegelenk
99. Traumatische Gehirn Verletzungen
100. Tuberkulose (TBC)
101. Harninkontinenz

Diese Zusammenstellung und weitere Infos finden Sie auf der Webpage von Thimothy McCall, MD
  • Timothy McCall, MD


  • In Spiegel Online eine neue Studie/Bericht
    Bei Rückenschmerzen ein Vergleich mit Yoga und Physiotherapie.
  • Rückenschmerzen-Yoga wirkt so gut wie Physiotherapie
  • Elements-Yoga
    Blumenstr. 19, 82538 Geretsried
    ~ www.elements-yoga.de ~